Eine unverzichtbare Errungenschaft

In seinem Beitrag „Eine unverzichtbare Errungenschaft – Gemeinsame Rechtewahrnehmung von Autoren und Verlegern fortsetzen“, der in der aktuellen Ausgabe von Politik und Kultur des Deutschen Kulturrats veröffentlicht ist, erläutert Dr. Robert Staats, geschäftsführender Vorstand der VG WORT, die guten Gründe für die kollektive Rechtewahrnehmung: 

Bessere Durchsetzungskraft von gesetzlichen Vergütungsansprüchen gegenüber der Geräteindustrie, die Beteiligung der Autoren an Lizenzierungen von digitalen Nutzungen auch in der Zukunft, die Fortführung des Projektes METIS (Vergütungen für Texte im Internet), die Wahrung der Sozialeinrichtungen der VG WORT u.v.m.

Der Artikel verdeutlicht, dass all die – teilweise über Jahrzehnte hinweg – erfolgreich praktizierten Projekte und Modelle der VG WORT ohne die Verlegerbeteiligung verloren gehen würden. 

Zum Herunterladen:
Beitrag – Gemeinsame Rechtewahrnehmung (PDF)

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